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Formal reicht die Gewerbeerlaubnis nach § 34c GewO — eine Ausbildung schreibt der Gesetzgeber nicht vor, und seit dem 24. Juli 2026 ist sogar die Weiterbildungspflicht für Makler entfallen. Warum Qualifikation trotzdem über Erfolg entscheidet, und wie der realistische Einstieg aussieht.

Unaufgeforderte Vorlage spätestens bei der Besichtigung, Pflichtangaben in jeder Anzeige und Bußgelder bei Verstößen: was das Gebäudeenergiegesetz Verkäufern konkret vorschreibt.

Drei Vertragsformen mit sehr unterschiedlichen Bindungen: von der unverbindlichen Mehrfachbeauftragung bis zum exklusiven Vertrag, der auch den Eigenverkauf ausschließt. Der Unterschied einfach erklärt.

Provision sparen klingt verlockend — doch Exposé-Pflichtangaben, Käuferprüfung und Verhandlung kosten Zeit und juristisches Fingerspitzengefühl. Eine nüchterne Bestandsaufnahme.

Lokale Marktkenntnis, transparente Provisionsangabe, echte Bewertungen und ein realistisches Preisgespräch statt Schönfärberei: die Kriterien, die einen seriösen von einem mittelmäßigen Makler unterscheiden.

Marktkenntnis, Käuferprüfung und Verhandlungsführung gegen Provisionskosten und Kontrollverlust: die ehrliche Abwägung, wann ein Makler den Unterschied macht und wann nicht.

Zwischen 3,57 und 7,14 Prozent des Kaufpreises, je nach Region unterschiedlich verteilt — und seit 2020 gesetzlich gedeckelt für Käufer. Was beim Immobilienverkauf tatsächlich gilt.